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Lund
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Die sogenannte Studentenstadt (mehr als ein Drittel der Einwohner sind Studenten) ist die elftgrĂ¶ĂŸte Stadt Schwedens und nach Malmö und Helsingborg die drittgrĂ¶ĂŸte Stadt Schonens. Sie ist geprĂ€gt von zahlreichen CafĂ©s, Parks und alten Backstein-Fassaden. Die UniversitĂ€tsstadt gilt als kulturelles Zentrum des SĂŒdens und ist Hauptort der gleichnamigen Gemeinde. Sie gilt als die am schnellsten wachsende Stadt des Landes.cite-ref-2[2]cite-ref-3[3] Als eine der Ă€ltesten und bedeutendsten StĂ€dte des Mittelalters ist sie als Reichsinteresse eingestuft.cite-ref-4[4]

Contents

‱ Geographie
‱ Klima
‱ Geschichte
‱ Etymologie
‱ Nach 1945
‱ Stadtbild
‱ PlĂ€tze
‱ Parks
‱ Politik
‱ Prinzip
‱ Wappen
‱ Verkehr
‱ Flugverkehr
‱ Radverkehr
‱ Wirtschaft
‱ Medien
‱ Sport
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geographie

Lund liegt unweit des Öresunds etwa 17 km nordöstlich von Malmö und nur 60 km von der dĂ€nischen Hauptstadt Kopenhagen entfernt im Ă€ußersten SĂŒdwesten Schwedens, bei 55° 42' 10 nördlicher Breite und 13° 11' 35 östlicher LĂ€nge. Die Entfernungen zu einigen anderen schwedischen StĂ€dten sind dementsprechend groß. So ist Göteborg etwa 250 km, Stockholm 600 km und UmeĂ„ knapp 1200 km entfernt. Die Stadt gehört zur transnationalen Öresundregion und ist Teil der Großstadtregion Malmö (Groß-Malmö).

Lund liegt am nordwestlichen Ende des RomeleĂ„sen, Schwedens sĂŒdlichstem Horst, der sich 30 Kilometer in sĂŒdöstliche Richtung bis nach Ystad erstreckt. Bedingt durch die Lage befindet sich Lunds höchster Punkt im Nordosten der Stadt, die stetig gen SĂŒdwesten abfĂ€llt.

Ein geringer Teil (1 Hektar) der FlĂ€che des Ortes mit neun Einwohnern (2015) liegt auf dem Territorium der sĂŒdlich benachbarten Gemeinde Staffanstorp.cite-ref-5[5]

Klima

In Lund herrscht feuchtkontinentales Klima. Durch die NĂ€he zum Öresund und die ungeschĂŒtzte Lage auf der schonischen Halbinsel herrscht durchweg windiges Wetter mit Wind meist aus SĂŒd bis SĂŒd-West vor. Dies hat relativ geringe Temperaturschwankungen zur Folge. Die Winter sind zumeist nass, mit wenig bis keinem Schnee; im Sommer ĂŒbersteigen die Temperaturen selten die 25-Grad-Marke. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 7,9 Grad, der Jahresniederschlag betrĂ€gt 655 mm.cite-ref-6[6]

Geschichte

Etymologie

Es wird angenommen, dass der Name Lund vom altnordischen Wort lundr (dĂ€nisch und schwedisch lund) herrĂŒhrt, was mit Gehölz, Hain oder kleine Waldung ĂŒbersetzt werden kann. Die Anspielung auf ein „heiliges Weißdorn-Gehölz“ wird vermutet, das zwischen den Weilern ValkĂ€rra Torn und Östra Torn (heute zu Östra Torn-MĂ„rtens FĂ€lad), nördlich der heutigen Stadt Lund gelegen haben soll.cite-ref-7[7]

GrĂŒndung und FrĂŒhgeschichte

GegrĂŒndet um 990 n. Chr. vom dĂ€nischen Wikingerkönig Sven Gabelbart, gilt Lund gleichauf mit Sigtuna als Ă€lteste Stadt Schwedens. ArchĂ€ologische Funde bei UppĂ„kra weisen darauf hin, dass die Stadt nach ihrer GrĂŒndung, wahrscheinlich auf königliche Initiative hin, etwa fĂŒnf Kilometer nach Norden verschoben wurde. Die Funde geben Anlass zur Annahme, dass die Stadt schon vor der Verschiebung als Zentralort fĂŒr das damalige SĂŒdwestschonen fungierte. Auch wird die Siedlung in der Ă€ltesten Geschichte des Nordens als eine durch Schifffahrt und Handel mĂ€chtige Stadt erwĂ€hnt.

Die neue Lage der Stadt war von strategischem Vorteil, da die bessere Sicht von RomeleĂ„sen sowie Moor- und Sumpfböden lĂ€ngs des Flusses Höje Ă„ zusĂ€tzlichen Schutz gaben. Wie schon in UppĂ„kra verlief die wichtige Landstraße (LĂ€nsvĂ€g) in Nord-SĂŒd-Richtung auch an Lund vorbei, aber Lund lag nun zusĂ€tzlich an der Landstraße in Ost-West-Richtung, und die Annahme liegt nahe, dass die Stadt dadurch neues Gewicht innerhalb Schonens erlangte. Die GrĂŒndung der Stadt kann deshalb in einer Reihe mit Versuchen gesehen werden, ein einheitlich-dĂ€nisches Königtum zu schaffen.

Hoch- und SpÀtmittelalter

Als der dÀnische König Sven Estridsson unter Mitwirkung von Adalbert von Bremen DÀnemark um 1057/60 in neue Diözesen aufteilte, wurde Lund zum Bischofssitz als Suffragan des Erzbistums Bremen. 1066 wurde das Bistum Dalby unter Bischof Eigino in die Diözese Lund eingegliedert,cite-ref-8[8] wodurch es mit den Gebieten Bornholm und Halland die Grenzen der heutigen Diözese annahm.

Sven Estridssons Sohn Knut der Heilige grĂŒndete 1085 in Lund mit der Katedralskolan die Ă€lteste Schule Skandinaviens.

Im Jahr 1103 wurde mit dem Dom zu Lund der Ă€lteste Dom Skandinaviens begonnen, womit sich die Stellung Lunds weiter festigte und Dalby – wie vorher UppĂ„kra – an Bedeutung verlor. Ein Jahr spĂ€ter wurde Lund Erzbistum, zunĂ€chst fĂŒr alle nordischen LĂ€nder, dann, nachdem Norwegen (1152) und Schweden (1164) unabhĂ€ngige ErzbistĂŒmer geworden waren, nur noch fĂŒr DĂ€nemark. Der Erzbischof erhob bis zur Reformation AnsprĂŒche auf die Suprematie ĂŒber alle nordischen PrĂ€laten. In diesen Zeiten war Lund die geistliche und in gewissem Sinn auch die weltliche Hauptstadt des dĂ€nischen Reichs (metropolis Daniae), dessen MĂŒnzen in Lund geprĂ€gt wurden und dessen Könige sich auf der St.-Liboriushöhe huldigen ließen.

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Hauptartikel

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Dom zu Lund

Ihre grĂ¶ĂŸte BlĂŒtezeit erlebte die Stadt im 13. und 14. Jahrhundert als bedeutendste Stadt DĂ€nemarks. Knut I. von Schweden feierte 1177 hier seine Hochzeit, 1202 wurde König Waldemar II. (der Sieger) in Lund gekrönt und 1409 die Hochzeit von Erich von Pommern mit Philippa, der Tochter Heinrichs IV. von England, gefeiert.

In den Folgejahren blieb Lund eine der bedeutendsten StĂ€dte DĂ€nemarks, verlor aber mit dem Aufstieg Malmös im 15. Jahrhundert an Bedeutung: Nachdem erst der Feldzug Karls VIII. von Schweden nach Schonen 1452 dem Wohlstand der Stadt einen schweren Schlag versetzt hatte, sank sie durch die Reformation und die damit einhergehende Trennung von Religion und Staat vollends in Verfall und Bedeutungslosigkeit. Mit Ausnahme des Doms und der Klosterkirche Sankt Peter wurden die ĂŒbrigen Kirchen niedergerissen, die HĂ€user verfielen und PlĂ€tze blieben unbebaut.

FrĂŒhe Neuzeit

WĂ€hrend des Zweiten Nordischen Krieges erklĂ€rte DĂ€nemark im Juni 1657 Schweden den Krieg. Diese Auseinandersetzung endete im Frieden von Roskilde von 1658: DĂ€nemark musste unter anderem seinen Besitz im heutigen SĂŒdschweden rĂ€umen, so wurde die Stadt im gleichen Jahr zusammen mit ganz Schonen an Schweden abgetreten.

Die folgenden Kriegsjahre unter Karl XI. mit dem Sieg der Schweden in der Schlacht bei Lund am 4. Dezember 1676 und unter Karl XII. mit dem Frieden zwischen Schweden und DĂ€nemark am 6. Oktober 1679 beschleunigten den Abstieg der Stadt. Es dauerte lange, bis Lund – vor allem durch die 1666 gegrĂŒndete UniversitĂ€t – wieder ĂŒberregionale Bedeutung gewann.

Die GrĂŒndung der UniversitĂ€t hatte vor allem den Zweck, das ehemals dĂ€nische Gebiet nachhaltig an Schweden zu binden, was zumindest mittelfristig Auswirkungen auf die Stellung der ehemals wichtigen Stadt hatte. Denn ab dem Ende des 17. Jahrhunderts schien Lund, vor allem durch die UniversitĂ€t, zu altem Glanz zurĂŒckzugelangen: Samuel von Pufendorf veröffentlichte an ihr 1672 seine humanistisch-demokratische Universalethik.

Kurzzeitig Regierungssitz 1716–18

Gegen Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts wurde Schweden von weiteren Kriegen heimgesucht, was die Lage in der Stadt erschwerte. 1703 und 1711 wĂŒteten BrĂ€nde, von 1712 bis 1713 die Beulenpest. Als zwischen dem 6. September 1716 und 11. Juni 1718 Karl XII. im Kungshuset residierte, wurde Schweden von Lund aus regiert. Zwei FeldzĂŒge gegen Norwegen wurden geplant und vollzogen. In den letzten Jahren des Großen Nordischen Krieges kamen Diplomaten aus ganz Europa nach Lund, die Stadt erreichte neue politische Bedeutung.

Industrialisierung

Die Industrielle Revolution und die darauf folgende Urbanisierung erreichten die Stadt mit der Eröffnung des ersten TeilstĂŒcks der Södra stambanan von Malmö nach Lund im Jahre 1856. Dennoch wurde Lund, anders als andere StĂ€dte in Schweden, nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig industrialisiert, der Lage an der Eisenbahn zum Trotz. Denn ein Großteil der Industrie sammelte sich vorerst in Malmö, und auch die alten Handelsrouten, die nun allmĂ€hlich durch Eisenbahnstrecken ersetzt wurden, hatten nun Malmö als Endstation. Weitere Faktoren, die zur schwachen Industrialisierung beitrugen, waren die Dominanz der UniversitĂ€t und der Kirche. Da diese Institutionen seit jeher eine große Rolle gespielt hatten, verzichtete man auf eine breite Ansiedlung von Industrie. Dennoch wurde mit dem Bau weiterer Eisenbahnlinien begonnen, wie etwa mit der nach Trelleborg (1877), nach BjĂ€rred (1901) und der heutigen VĂ€stkustbana nach Göteborg (1888), ursprĂŒnglich eine Nebenstrecke nach KĂ€vlinge.

Auch die UniversitĂ€t erlebte einen neuen Aufschwung: Neue FakultĂ€ten wurden gegrĂŒndet und neue GebĂ€ude, wie das HauptverwaltungsgebĂ€ude, wurden errichtet. Anfang des 19. Jahrhunderts wohnten und arbeiteten berĂŒhmte Persönlichkeiten wie etwa Esaias TegnĂ©r, Carl Adolph Agardh oder Pehr Henrik Ling in der Stadt.

Nach 1945

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebte die Stadt ein starkes Bevölkerungswachstum; so lebten bereits 1950 etwa 35.000 Menschen in Lund. FrĂŒhere AckerlandflĂ€chen wie Norra FĂ€laden, Östra Torn-MĂ„rtens FĂ€lad und KlostergĂ„rden wurden zu neuen Stadtteilen erschlossen. 1951 wurde der Neubau fĂŒr das 1768 gegrĂŒndete UniversitĂ€tskrankenhaus Lund eröffnet. Auch die Lehrangebote an der UniversitĂ€t wurden weiter ausgebaut und 1961 die Technische Hochschule Lund (Lunds tekniska högskola, LTH) gegrĂŒndet. 1983 begann man mit dem Bau von Schwedens erstem Gewerbegebiet Ideon, heute ein Firmenpark vor allem fĂŒr Informations- und Biotechnologiefirmen.

Stadtbild

Als Lund im 12. und 13. Jahrhundert Sitz des Erzbischofs war, entstanden in und außerhalb der Stadt viele KirchengebĂ€ude. Zeitweilig gab es 27 Kirchen und Klöster in Lund. Im Laufe der Reformation wurde jedoch ein Großteil der religiösen GebĂ€ude abgerissen. Der mittelalterliche Stadtkern wird noch durch die Struktur des Straßennetzes am deutlichsten, die sich bis in die heutige Zeit bewahrt und, im Ganzen gesehen, die Form eines menschlichen Herzes hat, was typisch fĂŒr den StĂ€dtebau im Mittelalter ist. Die Straßen des Innenstadtbezirks Centrum bestehen außerdem ausschließlich aus Kopfsteinpflaster, welches trotz des regen Busverkehrs nicht durch gewöhnlichen Asphalt ersetzt, sondern bestĂ€ndig erneuert wird. Weiteres Merkmal sind eine Anzahl mittelalterlicher GebĂ€ude, wie etwa der Dom, das Königshaus (Kungshuset), Krognoshuset und die Kathedralsschule aus dem Jahr 1085. 1224 wurde das Gebiet um Lund der FĂŒrstenfamilie Riebenstein ĂŒbergeben und 1345 der Bau von Schloss Vinstokar in Auftrag gegeben. 1405 wurde der Bau nach 60 Jahren vollendet. Bei einem Großbrand 1756 brannte das Schloss Vinstokar bis auf die Grundmauern nieder und das ĂŒbriggebliebene Fundament wurde einige Jahre spĂ€ter abgetragen und mitsamt dem englischen Landschaftsgarten zu Ackerland umfunktioniert.

Bis ins 18. Jahrhundert war auch der Bau von FachwerkhÀusern nicht ungewöhnlich, was den Einfluss etwa aus Norddeutschland deutlich macht. Die Mehrzahl der heutigen HÀuser stammt aus ebendieser Zeit. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurden viele alte HÀuser erweitert oder durch mehrstöckige GebÀude ersetzt, so etwa das HauptgebÀude der Kathedralsschule oder das Grand Hotel. Von 1902 bis 1907 wurde der Neubau der UniversitÀtsbibliothek auf dem Helgonabacken errichtet. Andere UniversitÀtsgebÀude kamen im UniversitÀtsviertel dazu. Gerade in der Innenstadt, aber auch in und um das UniversitÀtsgelÀnde, bestehen weiterhin viele Backstein-Fassaden.

In den 1960er-Jahren bestand der Plan des Genombrottet, des Durchbruchs einer vierspurigen Straße direkt durch den Stadtkern. Dieser Plan wurde vor allem von den bĂŒrgerlichen Parteien unterstĂŒtzt, jedoch ließ man in den spĂ€teren Jahren davon ab und beschloss 1968, das Projekt zu stoppen. An einigen der Stellen, wo mit dem Abriss begonnen worden war, findet man noch heute grĂ¶ĂŸere BrachflĂ€chen. Auch die Verlagerung von Einkaufszentren an die Peripherie der Stadt wurde lange Zeit abgelehnt. So entstand Nova Lund, die erste und bisher einzige derartige Einrichtung, erst 2002.

Außerhalb des Zentrums (Centrala staden) ist Lund durch GebĂ€ude der UniversitĂ€t und der Technischen Hochschule, sowie von HĂ€usern mit Vorortscharakter geprĂ€gt. Ältere WohngebĂ€ude bestehen unter anderem in den Stadtteilen VĂ€rpinge und Östra Torn-MĂ„rtens FĂ€lad.

Stadtgliederung

Lund gliedert sich in 14 administrative Stadtteile:cite-ref-9[9] Centrala staden, Gunnesbo, JĂ€rnĂ„kra-Nilstorp, KlostergĂ„rden, Kobjer, Linero, MöllevĂ„ngen, Norra FĂ€laden, Nöbbelöv, Östra Torn-MĂ„rtens FĂ€lad, Tuna, VallkĂ€rratorn-StĂ„ngby, VĂ€rpinge und VĂ€ster.

PlÀtze

Wichtigster Platz und Mittelpunkt der Stadt ist Stortorget sĂŒdlich des Doms. Dieser wird durch das Rathaus (RĂ„dhuset) sowie einige GeschĂ€fte und CafĂ©s beherrscht. Am Platz vorbei fĂŒhrt Kyrkogatan. Rechts des Rathauses schließt sich das GebĂ€ude der Stadthalle (Stadshallen) an, in der sich neben einem Konzertsaal SitzungssĂ€le befinden, die fĂŒr Sitzungen des Stadtrats genutzt werden.

Der Platz MĂ„rtenstorget ist ein alter Handelsplatz, auf dem regelmĂ€ĂŸig MĂ€rkte abgehalten werden. Er liegt etwa 200 m sĂŒdöstlich vom Rathaus. Des Weiteren dient der Platz als AbstellflĂ€che fĂŒr PKWs. Weitere PlĂ€tze sind Botulfsplatsen zwischen Stortorget und MĂ„rtenstorget, Clemenstorget nördlich des Bahnhofs, Bantorget mit dem Grand Hotel sowie Knut den Stores torg und Krafts torg.

Parks

In Lund gibt es mehrere Parks, wobei der LundagĂ„rd der zentrale ist. Der Park mit dichtem altem Baumbestand liegt zwischen dem Dom im SĂŒden und der UniversitĂ€t im Norden, wo der UniversitĂ€tsplatz eine natĂŒrliche Fortsetzung bildet. Im Westen wird er von der Kyrkogatan, der alten Hauptstraße Lunds, begrenzt. Im Osten grenzt er an den TegnĂ©rsplatsen und den Krafts torg. Die Geschichte des Parks hĂ€ngt eng mit der der Stadt zusammen. In ihm wurde um 1000 n. Chr. ein Park fĂŒr den dĂ€nischen König angelegt. Der Park, damals noch von einer Mauer umgeben, beherbergte die Residenz des Bischofs (Kungshuset), die königliche MĂŒnzprĂ€geanstalt sowie mehrere WirtschaftshĂ€user.

Durch die geographische NĂ€he zu wichtigen UniversitĂ€tsgebĂ€uden wie dem HauptgebĂ€ude und dem GebĂ€ude der Akademischen Vereinigung (AF-Borgen) kann der Park gleichwohl als akademisches Zentrum der Stadt bezeichnet werden. In ihm findet seit 1849 alle vier Jahre der Lundakarnevalen statt, ein bedeutender studentischer Brauch mit FestumzĂŒgen.

Der Stadtpark (Stadsparken) liegt sĂŒdwestlich des Stadtkerns. Er wurde zwischen 1909 und 1911 um den Högevall, einen Stadtwall aus dem Mittelalter, herum angelegt. Im Park, der bei schönem Wetter von der Bevölkerung stark frequentiert wird, befinden sich mehrere Skulpturen verschiedener KĂŒnstler. Der Stadtpark ist seit Juni 2011 Mitglied im European Garden Heritage Network – EGHN.cite-ref-10[10]

Der Botanische Garten (Botaniska trÀdgÄrden) ist der dritte Park im Stadtgebiet. Er wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts angelegt und beherbergt heute tausende verschiedene Pflanzenarten sowie mehrere GebÀude, die von der UniversitÀt genutzt werden. Darunter befindet sich ein GewÀchshaus mit neun Klimazonen.

Im SĂŒden der Stadt befindet sich mit dem Sankt-Lars-Park ein Park im Bereich des ehemaligen als psychiatrische Klinik genutzten Sankt-Lars-Krankenhauses.

Einwohnerentwicklung

| Jahr [ 11 ] | Einwohnerzahl |
|---|---|
| 1570 | 817 |
| 1610 | 1.145 |
| 1650 | 1.535 |
| 1690 | 1.251 |
| 1730 | 1.530 |
| 1770 | 2.078 |
| 1810 | 3.100 |
| 1850 | 6.709 |
| 1890 | 15.023 |
| 1930 | 24.520 |
| 1950 | 34.039 |
| 1970 | 52.359 |
| 1995 | 71.450 |
| 2005 [ 12 ] | 76.188 |
| 2010 [ 1 ] | 82.800 |
| 2020 | 94.393 |

Gegen Ende des 17. Jahrhunderts nahm die Bevölkerung in der kirchlich geprĂ€gten Stadt im Zuge der Reformation und der SĂ€kularisierung zunehmend ab. Die Stadt sollte sich bis ins 19. Jahrhundert nicht davon erholen. Auch die GrĂŒndung der UniversitĂ€t im Jahre 1666 sorgte mittelfristig nicht fĂŒr den erhofften Bevölkerungszuwachs. Esaias TegnĂ©r bezeichnete Lund um 1800 als „akademisches Bauerndorf“.

Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts fanden starke demographische VerĂ€nderungen statt. BegrĂŒndet vor allem durch die Ansiedlung von Industriebetrieben und Gewerbe, entwickelte sich die Stadt zu einem kommerziellen und finanziellen Zentrum fĂŒr die umliegenden Orte und die Region. Große Bedeutung hatte die Einweihung der Södra stambanan 1856, einer Eisenbahnlinie von Malmö ĂŒber NĂ€ssjö nach Falköping. Die bessere Anbindung sorgte fĂŒr ĂŒberdurchschnittlichen Bevölkerungszuwachs in jener Zeit. Ab dem 20. Jahrhundert sorgte vor allem der Ausbau der UniversitĂ€t sowie des Gesundheitssektors fĂŒr ZuwĂ€chse.

Politik

Prinzip

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Hauptartikel

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Abschnitt Politik im Artikel Lund (Gemeinde)

Die verwaltende Instanz der Stadt ist die Gemeinde Lund (Lunds kommun). Ihr Gebiet erstreckt sich jedoch ĂŒber die Grenzen der eigentlichen Stadt in siedlungsgeographischem VerstĂ€ndnis (tĂ€tort) hinaus und schließt außerhalb gelegene Ortschaften mit ein. Lund ist Hauptort (centralort) der Gemeinde und damit Sitz der kommunalen Verwaltung.

WĂ€hrend der Wahlperiode 2006–2010 wurden die Stadt und die Gemeinde von einer bĂŒrgerlichen Mehrheit aus Konservativen, Liberalen und Zentrum regiert (kommunfullmĂ€ktige).

Wappen

Das Wappen der Stadt wird seit Mitte des 14. Jahrhunderts verwendet. Die Blasonierung spricht von einem silbernen Schild, darin eine auf grĂŒnem Grund stehende, rote Mauer mit Zinnen und einem Turm. Darauf, und jeweils an beiden Seiten, ein weiterer Turm. Entgegen der Blasonierung, wird das Wappen im heutigen Gebrauch mit einer goldenen, geschwungenen Mauerkrone gezeigt, wie etwa beim Wappen der Stadt Helsingborg. Diese Krone soll das freie BĂŒrgertum versinnbildlichen.

Was genau das Wappen darstellt, ist nicht gĂ€nzlich zu bestimmen. Es könnte sich um ein KirchengebĂ€ude handeln, dafĂŒr spricht die kreuzĂ€hnliche Aussparung in der Mitte des Hauptturms. Durch die befestigten Mauern und TĂŒrme scheint jedoch auch eine Burg möglich.

Das Wappen wurde 1913 in dieser Form von König Gustav V. festgestellt. Seit 1971 wird es von der Gemeinde Lund verwendet.

Verkehr

Fernstraßen

Durch Lund fĂŒhrt seit 1953, von Malmö kommend, die Europastraße 22, Schwedens Ă€lteste Autobahn (schwedisch motorvĂ€g). Des Weiteren existieren Anbindungen an alle wichtigen Fernstraßen, wie etwa der RiksvĂ€g 16, der Lund an die Europastraße 6 anbindet, sowie der LĂ€nsvĂ€g 108 mit Anbindung an die E 65.

Eisenbahn und ÖPNV

Seit 1856 besteht die wichtige Zugverbindung in Richtung Malmö (Teil der Södra stambanan), die heute mit der Öresundverbindung ĂŒber die ÖresundbrĂŒcke weiter nach Kopenhagen und nach HelsingĂžr fĂŒhrt. Bedient wird diese, wie auch die Strecken KĂžbenhavn Østerport – Kalmar, KĂžbenhavn Østerport – Göteborg und KĂžbenhavn Østerport – Karlskrona, durch den ÖresundstĂ„g, welcher von den sĂŒdschwedischen VerkehrsverbĂŒnden Blekingetrafiken, Hallandstrafiken, LĂ€nstrafiken Kronoberg, Kalmar LĂ€ns Trafik, SkĂ„netrafiken und VĂ€sttrafik sowie dem dĂ€nischen Trafikstyrelsen gemeinsam organisiert wird.

Des Weiteren verkehrt der sogenannte PĂ„gatĂ„g als Lokalzug sowie Fernverkehrs- und RegionalzĂŒge der staatlichen Eisenbahngesellschaft SJ nach Göteborg und Stockholm. Da sich die Eisenbahnlinien der VĂ€stkustbanan sowie der Södra stambanan in Lund kreuzen, ist es möglich die drei grĂ¶ĂŸten StĂ€dte Schwedens (Stockholm, Göteborg und Malmö) zu erreichen, ohne umsteigen zu mĂŒssen.

Ein Bestandteil des ÖPNVs ist das Busnetz von Lunds stadsbuss (betrieben von Kelios) mit etwa 400 Bushaltestellen im Stadtgebiet. Innerhalb der Stadt werden die elf Stammlinien von umweltfreundlichen, elektrisch angetriebenen Niederflurbussen vom Typ MAN Lion’s City bedient. Außerdem besteht innerhalb des Verkehrsverbunds SkĂ„netrafiken umfangreicher regionaler Busverkehr in viele StĂ€dte Schonens, so etwa auch nach Malmö.cite-ref-lund-13-0[13]

Mitte Dezember 2015 beschloss der Gemeinderat den Bau einer Straßenbahn mit einer rund 5,5 Kilometer langen Strecke vom Bahnhof Lund C zum Science Village im Nordosten der Stadt. Die Betriebsaufnahme erfolgte am 13. Dezember 2020. Zwei weitere Linien sind mittelfristig geplant.cite-ref-14[14]

Flugverkehr

Lund liegt unweit des Flughafens Malmö, der vor allem fĂŒr innerschwedische FlĂŒge von großer Bedeutung ist. Daneben ist vor allem die NĂ€he zum weit grĂ¶ĂŸeren Flughafen Kopenhagen-Kastrup von großer Wichtigkeit. Dieser ist in 35 min mit dem ÖresundstĂ„g zu erreichen, wĂ€hrend der Flughafen Malmö durch den Flygbuss (Bogdan Bus Flygbuss keine Malmö C-Malmö Airport) an den ÖPNV angebunden ist. Daneben existiert in ungefĂ€hr zwei Kilometern Entfernung von Lund der Flugplatz Hasslanda, der aber ausschließlich fĂŒr SportflĂŒge genutzt wird.

Radverkehr

Wie in jeder mittelgroßen UniversitĂ€tsstadt ist auch in Lund das Fahrrad das wichtigste Verkehrsmittel. Etwa 22.000 Fahrradfahrer passieren die Innenstadt pro Tag, 90 % der Einwohner haben Zugang zu einem Fahrrad.cite-ref-lundacyklisten-i-siffror-15-0[15] Die Gemeinde als verwaltende Instanz fördert den Ausbau des Wegenetzes und die Erhöhung der Sicherheit mit etwa 80 Mio. SEK seit 1998.cite-ref-16[16] Am Bahnhof Lund C besteht seit 1996 mit Lundahojcite-ref-17[17] ein Fahrradreisezentrum mit 780 ĂŒberdachten und bewachten FahrradstellplĂ€tzen und einem Fahrradverleih. Das Projekt wird durch staatliche ZuschĂŒsse finanziert, mit Förderung durch INTERREG III B des EuropĂ€ischen Fonds fĂŒr regionale Entwicklung (EFRE).cite-ref-18[18]

SehenswĂŒrdigkeiten und Kultur

Lund ist dank seiner Lage Ausgangspunkt fĂŒr AusflĂŒge durch Schonen sowie fĂŒr TagesausflĂŒge nach Malmö oder Kopenhagen. Weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt ist der romanische Dom zu Lund (domkyrkan). Eine Besonderheit stellen die zahlreichen WassertĂŒrme dar, unter denen der Gamla Vattentornet mit etwa 75 m Höhe der grĂ¶ĂŸte ist.

Kulturell bietet die Stadt fĂŒr ihre GrĂ¶ĂŸe mehrere Theater, Kinos sowie unzĂ€hlige CafĂ©s, in denen Lesungen oder FilmvorfĂŒhrungen stattfinden. Des Weiteren erwĂ€hnenswert sind das Kunstmuseum Skissernas museum (Museum der Skizzen), die Kunsthalle Lund, das Historische Museum der UniversitĂ€t Lund, das Freilichtmuseum Kulturen sowie die Mejeriet (Molkerei), ein Kulturhaus, in dem Konzerte stattfinden. Die Stadt Lund bewarb sich als EuropĂ€ische Kulturhauptstadt 2014, unterlag jedoch UmeĂ„ in der Endauswahl. Der Lunder Kammerchor ist einer der ReprĂ€sentationschöre des Doms zu Lund.

Bildung und Wissenschaft

Die UniversitĂ€t Lund ist heute mit rund 35.000 Studenten eine der grĂ¶ĂŸten UniversitĂ€ten Skandinaviens und ist die viertĂ€lteste schwedische UniversitĂ€tsgrĂŒndung nach den UniversitĂ€ten in Uppsala (gegrĂŒndet 1477)cite-ref-19[19] und Tartu (gegrĂŒndetcite-ref-20[20] 1632 im heutigen Estland) sowie der Königlichen Akademie zu Åbocite-ref-21[21] (gegrĂŒndetcite-ref-22[22] 1640), welche spĂ€ter zur UniversitĂ€t Helsinki wurde. Zwischen 1425 und 1536 bestand mit dem Studium generale in Lund ein UniversitĂ€tsvorlĂ€ufer. Die heutige UniversitĂ€t wurde jedoch erst im Jahr 1666 gegrĂŒndet im Bestreben, die ehemals dĂ€nische Provinz Schonen zu verschwedischen.

Wichtige FakultĂ€ten sind die medizinische FakultĂ€t mit dem UniversitĂ€tskrankenhaus sowie die naturwissenschaftliche FakultĂ€t und die technische FakultĂ€t. Die UniversitĂ€t beherbergt auch die nationale Synchrotronstrahlungsquelle MAX-lab (MAX-I, II, III, errichtet 1986, 1997 bzw. 2008), die 2015 geschlossen wurden und abgebaut werden. Im Juni 2016 soll stattdessen die außerhalb von Lund liegende neue Synchrotronstrahlungsquelle MAX IV in Betrieb genommen werdencite-ref-23[23], 2019 folgt in direkter Nachbarschaft die EuropĂ€ische Spallationsquelle (ESS)cite-ref-24[24]. 2023 hat Anne L’Huillier als erste Person der UniversitĂ€t Lund einen Nobelpreis erhalten. Sie erhielt den Nobelpreis fĂŒr Physik fĂŒr ihre Forschung im Bereich der Kurzzeitphysikcite-ref-25[25]cite-ref-26[26].

Mit dem Familienarchiv von Alfred Nobel, das im Landesarchiv Lund verwahrt wird, besteht eines von sechs Weltdokumentenerben Schwedens in Lund. Das Landesarchiv, eines von fĂŒnf Landesarchiven in Schweden, verwahrt unter anderem eine umfangreiche Sammlung dĂ€nischer Schriften aus der Zeit vor dem Frieden von Lund.

Wirtschaft

1951 wurde in Lund die Tetra Pak AB gegrĂŒndet, deren Stammwerk sich noch immer hier befindet. Alfa Laval, ein weiteres bedeutendes Unternehmen das in Lund ansĂ€ssig ist, gehörte zwischen 1991 und 2000 zur Tetra Pak Gruppe, wurde aber inzwischen wieder teilweise ausgegliedert. Das Medizintechnikunternehmen Gambro hat seinen Sitz ebenfalls in Lund. DarĂŒber hinaus hat die Firma Sony Mobile ihren Hauptstandort in der Stadt.

1983 wurde mit dem Wissenschaftspark IDEON die erste Einrichtung dieser Art in Skandinavien gegrĂŒndet. Auf heute etwa 100.000 m2cite-ref-27[27] siedeln sich vor allem kleine und mittelstĂ€ndische Betriebe aus den Bereichen IT, Biotechnologie und Hochtechnologie im Stadtteil Tuna an.cite-ref-28[28] Es wird dabei eng mit der UniversitĂ€t Lund, vor allem mit der Technischen Hochschule (LTH) zusammengearbeitet. Nennenswerte Unternehmen sind beispielsweise Deloitte, Skandia oder QlikTech.

Medien

In Lund wurden in frĂŒheren Tagen zwei Tageszeitungen herausgegeben: Lunds Dagblad und Folkets Tidning. Beide existieren nicht mehr. Aktuell grĂ¶ĂŸte Zeitung ist die Malmöer Sydsvenskan, das SkĂ„nska Dagbladet hat eine Redaktion in Lund. Seit 15 Jahren existiert die Zeitung Lundaliv, welche ĂŒber Neuigkeiten und Trends aus Lund informiert. Des Weiteren findet die Gratiszeitung metro großen Absatz. Im lokalen Fernsehen wird der Studentenkanal Steve ausgestrahlt, mit Radio AF existiert auch im Hörfunk ein Studentensender.

Sport

Lund kann als Handballstadt bezeichnet werden. Allein zwei Vereine aus der Stadt spielen in der ersten Liga: H 43 Lund und LUGI HF, Letzterer wurde 1980 Schwedischer Meister. Seit 1978 wird mit Lundaspelen das nach eigenen Angaben grĂ¶ĂŸte Jugendhandballturnier der Welt veranstaltet.cite-ref-29[29] Lund war Austragungsort der Handball-Weltmeisterschaft der Herren 2011.

Die Fußballmannschaft des Lunds BK spielt in der Division 1, der dritten Liga Schwedens. Bekannte Spieler wie Martin Dahlin und Roger Ljung spielten bereits im Verein.

Im Basketball ist die Abteilung der LUGI (Lunds Universitets Gymnastik och Idrottsförening) und der Eos Lund IK zu nennen, Letzterer spielt in der zweiten Liga. Seit 1979 finden jÀhrlich die Lundaspelen statt, ein von Eos Lund veranstaltetes Basketballturnier mit etwa 300 teilnehmenden Mannschaften. Die Innebandymannschaft der LUGI spielt in der vierten schwedischen Liga.

Wichtigste SportstÀtten sind die allgemeine Sporthalle (Lunds Idrottshall), die FÀrs och Frosta Sparbank Arena, das Ballhaus (Bollhuset) in dem Ballsportarten zu Hause sind, die Eos-Halle, sowie das Victoriastadion und der Sportplatz (Centrala idrottsplatsen).

Persönlichkeiten

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Hauptartikel

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Liste von Persönlichkeiten der Stadt Lund

Literatur

‱ Lund. In: Nordisk familjebok konversationslexikon och realencyklopedi. 4. Auflage. Band 14: Lonicera–Mikado. Förlagshuset Nordens Boktryckeri, Malmö 1956, Sp. 105–113 (schwedisch, runeberg.org – Mit zahlreichen Fotografien aus der Stadt um 1951).
‱ K. Arne Blom: Medeltidens Lund. Lund 1999, ISBN 91-973770-0-7.
‱ Bengt Liljegren: Karl XII i Lund: NĂ€r Sverige styrdes frĂ„n SkĂ„ne (Illustrerad historia). Lund 1999, ISBN 91-88930-51-3.
‱ Ragnar Blomqvist: Lunds Historia, Medeltiden. Lund 1951, ISBN 91-40-30125-7.
‱ Ragnar Blomqvist: Lunds Historia, Nyare tiden. Lund 1978, ISBN 91-40-04391-6.

Weblinks

Commons

: Lund

– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Wikivoyage: Lund

– ReisefĂŒhrer

‱ Offizielle WebprĂ€senz (englisch, schwedisch)
‱ Touristinformation (deutsch, englisch, schwedisch)
‱ Abbildung der Stadt 1588 in Civitates orbis terrarum von Georg Braun und Frans Hogenberg

Einzelnachweise

cite-note-scb-aktuell-11. Statistiska centralbyrÄn: Landareal per tÀtort, folkmÀngd och invÄnare per kvadratkilometer. Vart femte Är 1960 - 2015 (Datenbankabfrage)
cite-note-22. ↑ Sydsvenskan: Lund vĂ€xer mest av storstĂ€derna (Memento vom 27. MĂ€rz 2008 im Internet Archive)
cite-note-33. ↑ Svenska Dagbladet: Efter grannen Lund Ă€r Malmö den stad som vĂ€xer mest i Sverige.
cite-note-44. ↑ Riksintressen för kulturmiljövĂ„rden - SkĂ„ne lĂ€n, RiksantikvarieĂ€mbetet Seite 24.
cite-note-55. ↑ Statistiska centralbyrĂ„n: TĂ€torter 2015 som delas av kommungrĂ€ns (Excel-Datei)
cite-note-66. ↑ Temperaturen och nederbörden i Sverige 1961 – 1990: referensnormaler / Hans Alexandersson och Carla Eggertsson Karlström. – UtgĂ„va 2. – Norrköping: Sveriges meteorologiska och hydrologiska institut, 2001. – 71 S.: Kt.; 30 cm. – (Meteorologi / SMHI; 99. 2001)
cite-note-77. ↑ Svenskt ortnamnslexikon. 2003, S. 199.
cite-note-88. ↑ Dieter Strauch: Mittelalterliches nordisches Recht bis 1500: Eine Quellenkunde (Google Books), Berlin 2011
cite-note-99. ↑ Übersichtskarte der Stadtteile (Memento vom 30. September 2007 im Internet Archive)
cite-note-1010. ↑ Stadtpark Lund (Memento vom 27. September 2011 im Internet Archive) auf der WebprĂ€senz des EGHN
cite-note-unistockholm-112. UniversitĂ€t Stockholm, Institut fĂŒr Stadt- und Gemeindegeschichte: Lunds befolkningsutveckling 1570-1995 (Memento vom 23. September 2010 im Internet Archive)
cite-note-scb-123. TÀtorternas landareal, folkmÀngd och invÄnare (Memento vom 25. Januar 2007 im Internet Archive)
cite-note-lund-1313. ↑ Lund Stadsbuss (Memento vom 14. Februar 2007 im Internet Archive) (schwedisch)
cite-note-1414. ↑ Lund bekommt Straßenbahn.
cite-note-lundacyklisten-i-siffror-1515. ↑ Lundacyklisten i siffror (Memento vom 10. Februar 2008 im Internet Archive) (schwedisch)
cite-note-1616. ↑ Cyklist (Memento vom 10. Februar 2008 im Internet Archive) (schwedisch)
cite-note-1717. ↑ Hoj ist umgangssprachlich fĂŒr Fahrrad
cite-note-1818. ↑ Lundahoj – cykelresecentrum (Memento vom 14. Dezember 2007 im Internet Archive) (schwedisch)
cite-note-1919. ↑ uu.se (Memento vom 14. Mai 2011 im Internet Archive)
cite-note-2020. ↑ Otsing | Tartu Ülikool. Abgerufen am 8. Juli 2023.
cite-note-2121. ↑ Åbo ist der schwedische Name von Turku
cite-note-2222. ↑ University's anniversary celebration | University of Helsinki. Abgerufen am 8. Juli 2023 (englisch).
cite-note-2323. ↑ maxlab.lu.se (Memento vom 16. Juli 2011 im Internet Archive)
cite-note-2424. ↑ ESS in Lund (Memento vom 3. Juni 2011 im Internet Archive) (PDF; 1,3 MB)
cite-note-2525. ↑ Nobel Preis Website (Memento vom 30. Juni 2025 im Internet Archive)
cite-note-2626. ↑ Artikel ĂŒber den Nobelpreis auf der Seite der UniversitĂ€t Lund (Memento vom 30. Juni 2025 im Internet Archive)
cite-note-2727. ↑ IDEON – en berĂ€ttelse om framgĂ„ng (Memento vom 11. Januar 2004 im Internet Archive)
cite-note-2828. ↑ Allt du behöver Ă€r en god idĂ© (Memento vom 19. Juli 2007 im Internet Archive)
cite-note-2929. ↑ Lundaspelen (Memento vom 31. Oktober 2013 im Internet Archive)